Rübeland - Der Harzer Höhlenort

Der Harz gehört unter den kleinen Gebirgen zu den bekanntesten und vielseitigsten Europas. Mitten in ihm, im romantischen Bodetal, liegt Rübeland mit seinen weltbekannten Höhlen.

Der Höhlenort Rübeland ist ein Ortsteil der Stadt Oberharz am Brocken und liegt, umrahmt von schroff aufsteigenden Felswänden, im Tal der kalten Bode. Die Bode ist im Sommer meist friedlich, im Winter brausend und schäumend. Eine Fülle verschiedener und schöner Landschaftsbilder drängt sich in diesem Mittelgebirge auf engstem Raum zusammen.

Seine Bekanntheit verdankt der Ort den Rübeländer Tropfsteinhöhlen, die zu den ältesten Schauhöhlen Deutschlands gehören. In der einzigartigen Höhlenlandschaft erlebt der Besucher wunderschöne Tropfsteine, glitzernde Stalagmiten und Stalaktiten, die Kristallkammer und den von Grottenolmen bewohnten Grottensee in der Hermannshöhle, sowie den imposanten Goethesaal mit einer Naturtheaterbühne für bis zu 300 Personen in der Baumannshöhle. Die Naturtheaterbühne verleiht zahlreichen Veranstaltungen und Events, wie zum Beispiel den beliebten Höhlenfestspielen, ein ganz besonderes Flair.

Mit der direkten Lage an einem der beliebtesten Fernwanderwege Deutschlands, dem Harzer-Hexen-Stieg (von Osterode nach Thale) und der zwischen Blankenburg und Königshütte verkehrenden Rübelandbahn, ist der Ort auch bei Wanderlustigen ein beliebtes Urlaubsziel.

Im Sommer sorgt hier das mit Höhlenwasser aus der Hermannshöhle gespeiste Freibad, trotz des Titels als „wärmstes Freibad im Oberharz“, für Abkühlung. Das Bad hat mit Edelstahlbecken, Breitwasserrutsche, Schwallpilz und Kinderbecken, sowie einer großen Liegewiese, Kinderspielplatz und Beach-Volleyballplatz einiges zu bieten.

Reichlich Wasser findet man ganz in der Nähe des Ortes auch in dem beeindruckenden Talsperrensystem von Bode und Rappbode und dem Blauen See, einem kleinen See mit sehr kalkhaltigem Wasser und einer wunderschönen azurblauen Färbung in den Frühsommertagen.

Weitere Informationen zum Ort finden Sie auf der Seite der Tourist-Information Rübeland

Titan

Megazipline

Baumannshöhle

Ein Bauwerk der Superlative

Inmitten des Rappbodetals spannt sich die „Titan-RT“ mit sagenhaften 458,5 Metern Gesamtlänge über das Bode-Staubecken. Die filigrane Seilkonstruktion wurde im Frühjahr 2017 fertig gestellt und krallt sich mit der gewaltigen Zugkraft von 947 Tonnen in den Schieferfelsen beider Talseiten. Vier Haupttragseile mit einem Durchmesser von 65 mm bilden das Rückgrat des 120 Tonnen schweren Bauwerks. Zusätzlich wird die Brücke mit 2 Stabilisierungsseilen in Form—und bei höheren Windgeschwindigkeiten—in Position gehalten. Der Laufsteg (Gitterrost) von 120 cm Breite wird auf ganzer Länge von einem 130 cm hohen Geländer gesäumt und ist seitlich durch Edelstahlnetze verschlossen.

Atemberaubender Nervenkitzel in luftiger Höhe

Durch diese Konstruktionsweise ist es für jeden Gast möglich, dieses einmalige Bauwerk ohne weitere Sicherheitsausrüstung zu begehen. Festes Schuhwerk und ein bisschen Mut reichen aus, um ein ganz besonderes Abenteuer in 100 Metern Höhe zu erleben. Nur von Luft, ein wenig Stahl und atemberaubender Natur umgeben ist das Rappbodetal aus einer einzigartigen Perspektive zu sehen. Auch in den Dämmerungsstunden lohnt sich ein Besuch, denn eine dezente Brückenbeleuchtung gewährleistet auch nach Sonnenuntergang eine sichere Überquerung.

Adrenalin pur für die Mutigsten

Direkt unterhalb der Hängeseilbrücke befindet sich ein weiteres Erlebnis der Extraklasse. Der „GigaSwing“ ist der spektakulärste Pendelsprung Europas. Allein oder im Tandem, stürzen sich die mutigsten aller Harzbesucher in die Tiefe. Nach einem exklusiven Freifallerlebnis schwingen die Gäste gemächlich aus, bevor sie dann wieder zurück auf die Plattform gezogen werden.

 

Weitere Informationen unter www.titan-rt.de

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Megazipline

 

Bist Du bereit für das wahnsinnigste, schnellste und geilste Freizeiterlebnis im Harz? 120m über dem Abgrund der Rappbodetalsperre erwartet dich die größte Doppelseilrutsche Europas! Klink dich ein und lass dich fallen!

 

1... Du stehst auf unserem Starturm. Der Ausblick über die Rappbodetalsperre und das Wendefurther Sportbecken ist atemberaubend.

 

2... Ein kleiner weit entfernter Punkt verrät dir „dort könnte der Zielbereich sein“. Ihr werdet gesichert und geht einen Schritt vor, danach wird euer Puls schon etwas schneller sein, versprochen!

 

3... Noch einmal wird eure Sicherheitsausrüstung geprüft, dann werdet ihr allein oder parallel zu zweit in die Startvorrichtung geklinkt.

 

Gooooooooooo!

 

Weitere Informationen unter: www.harzdrenalin.de

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Eine der ältesten Schauhöhlen

 

Direkt im Ortskern von Rübeland befindet sich die Baumannshöhle, die Sie einlädt,  einzutauchen in eine wunderbare eindrucksvolle Welt der Naturwunder.

Schon der Eingangsbereich der Baumannshöhle versetzt die Besucher ins Staunen. 

Bei der ca. 50 minütigen Führung wird der Besucher weiter in den Bann der faszinierenden Bergwelt gezogen. Die mit unzähligen Stalaktiten und Stalagmiten versehene Naturhöhle ist eine der ältesten Schauhöhlen Deutschlands.

Nach der zufälligen Entdeckung im 16. Jahrhundert durch den Bergmann Friedrich Baumann, der der Höhle ihren Namen gab, finden seit 1646 organisierte Führungen statt.

Der wohl bekannteste Besucher war Johann Wolfgang von Goethe, der die Höhle mehrmals besuchte und somit Namensgeber für den größten Hohlraum, dem Goethesaal, war.

Der Goethesaal, Deutschlands einzige unterirdische Naturbühne mit dem künstlich angelegten Wolfgangsee, ist traumhafte Kulisse für viele Theateraufführungen, Konzerte sowie Firmenevents.

Suchen Sie noch eine sagenhaft-mystische Location für Ihre Trauung? Dann bietet Ihnen der Goethesaal genau das gewisse Etwas in einem atemberaubenden Ambiente.

Mit der HarzCard ist der Eintritt in die Baumannshöhle kostenfrei. Weitere Informationen unter www.harzcard.info und unter www.harzer-hoehlen.de

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Hermannshöhle

Der Brocken

Pullmann City

Faszinierende Flusshöhle mit seltenen Lebewesen

 

Nur 5 Minuten Fußweg entfernt von der bekannten Baumannshöhle, befindet sich die Hermannshöhle auf der anderen Seite des Höhlenortes. Dazu müssen Sie die "Bode" überqueren.

Sie stellt ein typisches Beispiel für die Entstehung einer Flusshöhle dar.

Entdeckt wurde die Höhle im 19. Jahrhundert bei Straßenbauarbeiten und wurde nach Herman Grotrian benannt.

Die Höhle bietet einen interessanten Kontrast zur Baumannshöhle. Ebenfalls findet man hier verspielte Sintergebilde und malerische Tropfsteine, jedoch mit ihren tiefen Schluchten und einer einzigartigen funkelnden Kristallkammer hebt sich die Hermannshöhle wesentlich ab.

Haben Sie schon einmal einen Grottenolm gesehen? Nein? Dann kommen Sie in die Hermannshöhle und bestaunen den äußerst seltenen Höhlenbewohner.

Steht bei Ihnen der nächste Kindergeburtstag an und haben noch keine zündende Idee dafür?

Dann kommen Sie doch nach vorheriger Anmeldung in die Hermannshöhle und gehen auf eine spannende Entdeckungstour.

 

Mehr Informationen unter: www.harzer-hoehlen.de

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1.141 Meter über dem Meeresspiegel und eine beeindruckende Aussicht.

 

Bereits von Weitem sichtbar erhebt sich die magische Gebirgslandschaft aus der norddeutschen Ebene. Blickfang dabei ist die markante Brockenkuppe, oft nebelumhüllt, stets sagenumwoben.

 

Der Brocken ist mit 1.141 Metern Höhe der höchste Berg im Harz und in ganz Norddeutschland. Seine exponierte Lage macht ihn zu einem rauen Zeitgenossen. Denn das Klima auf dem waldfreien Gipfel ist vergleichbar mit dem nordischer Breiten. Oftmals wird der Harz daher auch als Stück skandinavisches Gebirge im Herzen Deutschlands bezeichnet. Deutschlandweite Raritäten, wie die Starre Segge, Moos- und Flechtenarten oder die Brocken-Anemone sind hier zu finden.

 

Einzigartig ist der Brockengarten, der bereits 1890 gegründet wurde. 1.500 Hochgebirgspflanzen aus aller Welt haben hier eine Heimat gefunden und werden vom Nationalpark Harz gepflegt. Von Mitte Mai bis Mitte Oktober werden hier montags bis freitags um 11.30 Uhr und 14 Uhr Führungen angeboten. An den Wochenenden und an Feiertagen ist eine Besichtigung des Brockengartens in Kombination mit dem täglich angebotenen Brockenkuppen-Rundgang mit dem Nationalpark-Ranger möglich.

 

Stürme umtosen seit jeher das einsam stehende Gipfelplateau. Nebelschwaden versetzen den Brocken häufig in einen mystischen Glanz. Optische Täuschungen, wie das Brockengespenst, haben in früheren Zeiten Brockenbesucher in Angst und Schrecken versetzt. Auch heute noch strahlt der Brocken eine magische Anziehungskraft auf seine Besucher aus. Und auch heute trifft man hier immer wieder Hexen, Teufel oder andere mystische Gestalten.

 

Am bequemsten ist der Aufstieg mit der Brockenbahn. Für Wanderer gibt es verschiedene attraktive Strecken und auch Mountainbiker nutzen den Gipfel als Herausforderung. Von Schierke aus kann aber auch das Pferdefuhrwerk als Transportmittel genutzt werden.

 

Auf dem Brocken sind - mit Ausnahme von E-Bikes - keine motorisierten Fahrzeuge erlaubt!

 

Besucher des Brockens sollten zu jeder Jahreszeit auf kühlere Temperaturen und schnelle Wetterumschwünge vorbereitet sein. Festes Schuhwerk ist Grundvoraussetzung für die Erklimmung des höchsten Gipfels im Norden.

 

Der Brocken ist zwar über viele Wege zu erreichen, diese treffen sich allerdings auf den letzten Kilometern fast alle auf einer Trasse, die sich die Wanderer dort mit Mountainbikern, Rennradfahrern, Pferdekutschen etc. teilen. Daher ist es wichtig, dass alle Besucher aufeinander Rücksicht nehmen. Wanderer sollten hier auch auf die spezielle Beschilderung achten.

 

Mehr Informationen unter: www.harzinfo.de

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Howdy Fremder! Willkommen in Pullman City Harz…

 

…Tritt näher und erlebe die einzigartige Westernstadt im Harz. Dich erwarten actionreiche Westernshows, authentische Darbietungen und eine Welt voller Erlebnisse. Schürfe das Gold am Yukon oder besuche die Indianer in ihren Hütten und erfahre mehr über das Leben und die Kultur des Wilden Westens. Bei uns erlebst Du Deine Träume.

 

Mehr Informationen unter: www.westernstadt-im-harz.de

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Freibad

Bergbau

Der Blaue See

Freibad „Bodeperle“ im Höhlenort Rübeland

 

Ein Besuch in unserem Freibad wird zum einmaligen Sommererlebnis!

 

Umgeben von den eindrucksvollen Felsen und Wäldern des Rübeländer Höhlentals, lädt die „Bodenperle“ zum Schwimmen, Planschen, Spielen und Entspannen ein. Hier kommen Familien, Sonnenanbeter und sportlich Aktive auf ihre Kosten.
Im 25 Meter langen Schwimmbecken mit 3 Wettkampfbahnen können die Schwimmer ihre Bahnen ziehen.

 

Für den ausgelassenen Badespaß stehen eine Breitwellenrutsche, ein Schwallpilz, eine Fontäne, ein Blasenvorhang, eine Schwalldusche, ein Bodenblubber und eine Whirlliege bereit. Am Spielbach mit Schiffchen-Kanal und Hafenbecken kommt bei unseren Kleinsten garantiert keine Langeweile auf.

 

Toben Sie sich auf dem neu angelegten Beach-Volleyball-Feld aus oder tanken Sie Sonne auf der großen Liegewiese. Der Kiosk sorgt mit verschiedenen Leckereinen für Ihr leibliches Wohl.

 

Mehr Informationen unter: www.oberharzinfo.de

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Bergbau im Harz

 

Erfahren Sie alles über die Bergbaugeschichte im Harz und besichtigen Sie historische Stollen, Silberminen und Besucherbergwerke im Harz! Nirgendwo ist die Bergbaugeschichte so umfassend – aber auch so faszinierend lebendig – erfahrbar wie im Oberharz. Gerade als Familie mit Kindern werden Sie von dem Besuch, den Einfahrten, dem Ausprobieren in den zahlreichen Bergbau-Attraktionen im Harz begeistert sein.

 

Einst war der Oberharz eines der wichtigsten Erzreviere in Deutschland. Vorrangig wurden Eisen, Blei, Kupfer und Silber gefördert. In der Zeit vom 16. bis ins 19. Jahrhundert kamen ca. 40-50% des in Deutschland geförderten Silbers aus dem Oberharz. 

 

Da der Bergbau zu dieser Zeit ein lukratives Geschäft im Oberharz war, flossen hohe Investitionen in die Region, aus denen dann spannende Erfindungen hervor kamen. So zum Beispiel die Fahrkunst, die den Bergleuten lange Zeit zur Fahrung in einen Bergwerksschacht diente. Noch heute kann die letzte im Original erhaltene Fahrkunst der Welt in der Grube Samson in Sankt Andreasberg besichtigt werden.

 

Begeben Sie sich auf eine spannende Entdeckungsreise und erkunden Sie die Bergbaugeschichte im Oberharz.

 

Mehr Informationen unter: www.oberharz.de

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Blauer See

 

Im Frühjahr zeigt sich ein besonderes Naturschauspiel nahe Hüttenrode. Der Blaue See macht seinem Namen alle Ehre und schillert in smaragd- bis türkisblauen Farben. Künstlich entstanden durch den einstigen Kalkabbau hat sich hier ein kleines Naturwunder entwickelt. Durch den hohen Kalkgehalt erscheint das Wasser im Frühjahr in den schillernden Blautönen. Im Sommer hingegen wandelt sich die Farbe, durch verschiedene Algen, in ein tiefes Grün um, ehe zum Winter hin der See sogar austrocknet.

 

Der Blaue See, mit seinen schroffen Felsformationen am Ufer, ist ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Familien. Ein idealer Ort für ein kleines Picknick im Harzurlaub.

Informationen zur Anfahrt finden Sie hier!

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